SIA Wolfenbüttel 2010 |
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Vorlesung über Robotertechnik und die "Virtuelle Fabrik" bei der OstfaliaHerr Prof. Dr. Brüggemann hat uns heute am Institut für Produktionstechnik der Ostfalia begrüßt. In einem Vortrag ging es um Bauweisen und Anwendungsbereiche von Robotern und die sogenannte Virtuelle oder Digitale Fabrik. Anschließend ging es in die Laborräume des Instituts, wo die dort vorhandenen Roboter auch gesteuert und programmiert werden konnten.Herr Müller erläutert hier die Funktionsweise eines Knickarm-Roboters... ![]() ...den die Schülerinnen und Schüler dann zuerst direkt über ein Handpult steuern konnten... ![]() ![]() ...und anschließend wurde ein kleines Programm geschrieben, das bewirkte, dass eine Kugel von der Platte gegriffen und in einen Ablagebehälter transportiert wurde. Dazu gibt es ein Video: Robotersteuerung und -programmierung an der Ostfalia
Auch komlizierte Steuerungen wurden begutachtet. Der Roboter sortiert hier die schwarzen Kugeln von der einen Platte auf die andere Platte und wirft die roten Kugeln in einen Ablagebehälter. ![]() Dazu ist die Unterscheidung der Kugelfarben notwendig. Dies geschieht mit Hilfe eines Lasers und der Messung bzw. Untersuchung des zurückgestreuten Lichts. Robotersteuerung und -programmierung an der Ostfalia
Einen weiteren praktischen Teil stellt die Präsentation und der spielerische Umgang mit der "Augmented Reality" dar. Hier wird ein Tisch mit einer Webcam in Echtzeit abgefilmt und da, wo die Kärtchen liegen, werden frei definierbare dreidimensionale Gegenstände in den entstehenden Film eingeblendet. ![]() In unserem Fall war das zum Beispiel ein Dinosaurier... ![]() ...oder auch ein Stadion. In der Industrie wird diese Technik verwendet, um die Position von neuen Gegenständen in vorhandenen Gebäudeteilen einschätzen zu können oder um ganze Arbeitsplätze schnell entwerfen und beurteilen zu können. |
| 08.02.2011 Dr. Oliver Michele | |